Zehn Wort langer Bandname für eine Band aus Austin, Texas. (Auch zehn Worte!)


[PoprockUnion 04/2002]

Mitglieder: Jason Reece (vocals), Conrad Keely (vocals, drums), Kevin Allen (guitar), Neil Busch (bass)
    
Musikstil: Alternative-Rock, Art-Rock

Vergleichbare Bands: Fugazi, Sonic Youth, At The Drive-In, Led Zepplin

Ausgewählte Diskographie:

Source Tags And Codes (LP, 2002)
Worlds Apart (LP, 2005)
So Divided (LP, 2006)
The Century Of Self (LP, 2009)
    
Song-Empfehlungen:

1. Mistakes And Regrets
2. Another Morning Stoner
3. Relative Ways
4. And The Rest Will Follow
5. A Classic Art Showcase
6. Isis Unveiled

  • Hurricane #1

    Zusammengefummelt aus Ride-Überresten, genauer gesagt dem Ex-Ride-Gitarristen Andy Bell, tischen Hurricane #1 Kurzlebiges anstelle von Kurzweiligem auf. Während man die Single-Auskopplungen durchweg noch als heiß bezeichnen kann, findet man auf den Alben durchweg nur noch kalten Kaffee.

     
  • Badly Drawn Boy

    Damon Gough, der Mann hinter Badly Drawn Boy trägt ständig eine Wollmütze welche ihm irgendwie eine mystische Aura verleiht. Anders ist es nicht zu erklären, denn er wirkt mit dieser Mütze so zerbrechlich und ehrlich, daß man ihm ungesehen einen Unfallwagen zum Neupreis abkaufen würde. Glücklicherweise verkauft der Badly Drawn Boy harmonisch-melancholische Popmusik, wie sie nur in England erfolgreich gemacht wird.

     
  • EMF

    EMF kamen zu jener Zeit (1991) als gerade der Madchester/Rave-Ausverkauf begann. Möglicherweise waren sie auch selber schon die Vorboten des Sell-Out, da sie wie eine gecastete Boyband wirkten. Trotzdem konnten sie ein paar große Charterfolge feiern und gerade der Überhit "Unbelievable" wird immer die Hymne des Rave-Musikphänomens bleiben.