Ursprünglich unter dem Namen Disneyland After Dark in Dänemark gegründet, wurden D.A.D. im Jahre 1989 auch in Deutschland bekannt. Seit dieser Zeit sind D.A.D. ein Garant für temperamentvollen Powerrock mit Country- und Hardrockeinflüssen. Typisch Skandinavien eben, was damals aber noch niemand wußte...


[PoprockUnion 04/2000]

Mitglieder: Jesper Binzer (vocals, guitar), Jacob A. Binzer (guitar), Stig Pedersen (bass), Peter L. Jensen (drums)
    
Musikstil: Hard-Rock, Cowpunk
    
Vergleichbare Bands: The Cult, Sator, Hardcore Superstar, Backyard Babies


Ausgewählte Diskographie:

    No Fuel Left For The Pilgrims (LP, 1989)
    Riskin' It All (LP, 1991)
    Helpyourselfish (LP, 1995)
    Simpatico (LP, 1997)
    Everything Glows (LP, 2000)
     

Song-Empfehlungen:

    1. Sleeping my day away
    2. Girl Nation
    3. Helpyourselfish
    4. Point Of View
    5. Laugh And A Half
    6. Grow Or Pay
    7. Bad Craziness

  • 10 Foot Pole

    10 Foot Pole sind eine amerikanische, vom "Straight Edge" beeinflusste, Punk-Pop-Band, vielleicht auch eine Skater-Punk-Band. Jedenfalls sind die Kalifornier heutzutage schon fast so etwas wie Veteranen, da sie mit Subliminable Messages (2004) bereits ihr 7. Album vorlegen.

     
  • Test Icicles

    Hört man das Debüt-Album der britischen Test Icicles zum ersten Mal, dann wird man ein wenig überrascht sein, denn der musikalische (Irr)Weg der hier eingeschlagen wird, ist in weiten Teilen so gar nicht massenkompatibel. Es darf gebrüllt werden und geurteilt nach den Künstlernamen der Band-Mitglieder, dann ist dies auch gar kein Zufall. Scheinbar versuchen die Test Icicles mit subtilen Synthie-Einlagen und einem Funky-Dance-Beat, den NME behutsam von den Vorzügen des Death Metals bzw. Grindcores zu überzeugen.

     
  • Anthony's Attic

    Anthony's Attic kommen aus Hamburg, schickten uns vor einigen Tagen ihre Tonträger und erfüllen seitdem unsere Redaktionsräume mit dem Klang ihrer fröhlich-exzentrischen Partymusik. Bevor der altersweise Leser unseres kleinen Online-Magazins jetzt vorschnell an James Last "Non-Stop Dancing '77" denkt, korrigieren wir uns selbst, betonen lieber die Exzentrik und verweisen ferner auf die nervöse Gitarrenarbeit und Rhythmik des ursprünglichen New-Wave.