Hier findet ihr eine chronologische Auflistung der letzten Neuigkeiten auf Seiten der Poprockunion. Kurz gesagt, interne News und Infos über unsere Seiten, technische Proble und alles was nicht unbedingt direkt mit Musik zu tun hat. Für Musiknews und aktuelle Reviews schaut auf die Homepage oder in unseren Blog.

Die Poprockunion-Seite wurde nach ca. 7 Jahren nun aus dem Dornröschenschlaf geweckt und gleichzeitig auf die aktuellste Joomla Version 3.x umgestellt. Dazu haben wir ein eigenes Joomal-Template erstellt und versucht weitgehend auf Extensions und Plugins zu verzichten, damit das CMS nicht künstlich aufgebläht wird und die Ladezeiten im Rahmen bleiben.

Leider konnten wir beim Relaunch nicht alle alten Inhalten und Links übernehmen, zumal viele Musik Reviews bzw. Album Rezensionen mittlerweile sowieso total veraltet waren und zahlreiche Bands auch nicht mehr existieren. Falls trotzdem irgendeine Band/Plattenfirma/Promoagentur die alten Inhalte und Links vermissen sollte, dann können wir gerne Abhilfe schaffen. Email genügt.

Momentan fehlt auch noch die alphabetische Bandliste mit allen vorhandenen Bands bzw. Musikreviews. Deshalb sollte man entweder die Suche benutzen, oder sich in den Genre-Rubriken umschauen.

 

Natürlich freuen wir uns immer über eine Bemusterung, sei es von Promotern, Plattenfirmen, Subsublabel, Produzenten, Bands oder Solokünstlern. Eigentlich spielt es auch keine große Rolle, ob es sich um Vinyl- oder CD-Alben, Singles, MP3s oder Emaillinks handelt.  Bei digitalen Daten (MP3s & Pressefotos) sollte nur sichergestellt sein, daß die Urheberrechte des Stücks/Bildmaterials geklärt sind bzw. die Freigabe im Einverständnis mit der jeweiligen rechtlichen Vertretung geschehen ist.
Da uns in den zurückliegenden Jahrzehnten zumeist nur Alben von Solo-Künstlern und/oder Singer-Songwritern erreicht haben, möchten wir an dieser Stelle höflich darauf hinweisen, daß wir in solchen Fällen in Zukunft nur noch selten detailliertes Feedback geben werden. Wer uns also "physische Tonträger" zukommen lassen will, der sollte sich vorher die Frage stellen, ob er Darkwave, EBM, Gothic, New Wave, Postpunk, Electro, Synthpop oder Shoegazer macht? Und ob die Mehrzahl der Songs Gesang bzw. Vocals haben? Falls man diese Fragen mit reinem Gewissen bejahen kann, dann schickt Eure CDs/Alben an:

 

Poprockunion.de

z.Hd. Marc Hendricks

Hochfeldstr. 62

47198 Duisburg

 

Wenn die Musik gut ist und in unser Konzept passt, dann schreiben wir gerne eine mehr oder weniger ausführliche Rezension mit Backlink.

 

Folgende Musikgenre werden vermutlich ungehört in den Papierkorb wandern, weil sie einfach nicht (mehr) in unser Konzept passen, d.h. niemand in der ehrenamtlichen Redaktion will es sich anhören:

  • Comedy- oder Karnevalslieder
  • Schlager
  • Singer-/Songwriter mit Akustikgeklampfe
  • Nu-/Heavy-/Trash-/Speed-/Metal/Metal mit Opernsängerin
  • deutscher/englischer Rap & HipHop
  • NDH / Mittelalter-Rock

 

  • Art Brut

    1992 war ein gutes Jahr, da gab es so witzige Songs wie "Where's me jumper" von den Sultans Of Ping FC und auch eine seltsame 2-Mann-Gitarren-Drumcomputer-Band wie Carter USM war extrem erfolgreich. Die Geschichte lehrt uns aber, daß solche exzentrischen Kunstprodukte im Allgemeinen nicht sehr langlebig sind.

     
  • moi Caprice

    Wenn ich täglich zusehen muß, wie deutsche Hip-Hop bzw. Rapmusik medial überrepräsentiert wird, sich präsentiert oder präsentieren läßt, bekomme ich ganz schnell das Bedürfnis in eine Universitätsbibliothek zu flüchten, oder zumindest musikalische Abgrenzung zu betreiben. Manchmal denke ich auch wehmütig an Schweden, denn dort gibt es keinen Rap, habe ich mir sagen lassen. Dort beherrscht der gepflegte Indie-Pop die Charts, jedenfalls will ich das glauben. Und wo die Schweden etwas auf die Beine gestellt haben, wollen auch die Dänen ihren Teil abhaben, doofe Bandnamen inklusive, oder, um nicht ungerecht zu sein: die dänische Indie-Band moi Caprice könnte ich mir auch gut als schwedische Labrador -Veröffentlichung vorstellen.

     
  • Elastica

    Die beinahe Frauenband Elastica hatte im Britpop-Jahr 1995 mehrere beinahe Hits, die sie beinahe ganz alleine geschrieben hatten. So bemerkten aber Wire, daß "Connection" doch einige Ähnlichkeit mit "Three girl rhumba" aufwies und die Stranglers hörten in "Waking Up" irgendwie "No more heroes" heraus. Aber egal, denn dafür war Sängerin Justine Frischmann tatsächlich die Freundin von Brett Anderson und Damon Albarn und das Album "Stutter" konnte tatsächlich den ersten Platz der britischen Album-Charts belegen.