Die Poprockunion-Seite wurde nach ca. 7 Jahren nun aus dem Dornröschenschlaf geweckt und gleichzeitig auf die aktuellste Joomla Version 3.x umgestellt. Dazu haben wir ein eigenes Joomal-Template erstellt und versucht weitgehend auf Extensions und Plugins zu verzichten, damit das CMS nicht künstlich aufgebläht wird und die Ladezeiten im Rahmen bleiben.

Leider konnten wir beim Relaunch nicht alle alten Inhalten und Links übernehmen, zumal viele Musik Reviews bzw. Album Rezensionen mittlerweile sowieso total veraltet waren und zahlreiche Bands auch nicht mehr existieren. Falls trotzdem irgendeine Band/Plattenfirma/Promoagentur die alten Inhalte und Links vermissen sollte, dann können wir gerne Abhilfe schaffen. Email genügt.

Momentan fehlt auch noch die alphabetische Bandliste mit allen vorhandenen Bands bzw. Musikreviews. Deshalb sollte man entweder die Suche benutzen, oder sich in den Genre-Rubriken umschauen.

 

  • 10 Foot Pole

    10 Foot Pole sind eine amerikanische, vom "Straight Edge" beeinflusste, Punk-Pop-Band, vielleicht auch eine Skater-Punk-Band. Jedenfalls sind die Kalifornier heutzutage schon fast so etwas wie Veteranen, da sie mit Subliminable Messages (2004) bereits ihr 7. Album vorlegen.

     
  • The Stills

    "Logic Will Break Your Heart" - Die Logik der Welt, der Druck der Gesellschaft, wie sie funktioniert - wenn du mal groß bist, das realisierst und zu spüren kriegst, dann wird es dir das naive Herz brechen. Darum geht es auf dem Debüt von The Stills aus dem Jahre 2003. Und deshalb zieht sich auch Melancholie wie ein roter Faden durch die Songs der Kanadier. Indie-Pop vom Feinsten, Marke zum-sofort-und-für-immer-lieben oder weichgespült - je nach Geschmack.

     
  • Hard-Fi

    Hard-Fi, wieder eine frische Band aus England, genauer dem West-Londoner Vorort Staines. Hinter ihrem häßlichen gelben Cover mit Überwachunskamera (Stars of CCTV) verbirgt sich ein solides und sauber produziertes Debüt-Album. Hard-Fi klingen also nicht dreckig, der trendige Postpunk-Einfluß hält sich in Grenzen und auch den üblichen Coldplay-Konsens-Pop gibt es hier nicht. Wer jetzt was richtig originelles und eigenständiges von Hard-Fi erwartet wird aber ebenso enttäuscht.