Amerikanische Rock-Formation aus dem sonnigen Santa Barbara die in Europa so gut wie unbekannt ist. Dies liegt möglicherweise daran, daß Dishwalla ein wenig zu sehr mit dem Mainstream-Rock liebäugeln, was an sich natürlich nicht verwerflich ist, aber auch nicht unbedingt die spontane Erinnerungsleistung des Gehirns anregt.


[PoprockUnion 08/2004]


Bandmitglieder:  J.R. Richards (vocals), Rodney Browning Cravens (guitar), Jim Wood (keyboard),  Scott Alexander (bass), Pete Maloney (drums)

Musikstil: Indie-Rock
    
Vergleichbare Bands: Counting Crows, Our Lady Peace, 3 Doors Down, Matchbox 20, Urge Overkill, Remy Zero
 

Ausgewählte Diskographie:

    Pet Your Friends (LP, 1995)
    And You Think You Know What Life's About (LP, 1998)
    Opaline (LP, 2000)
    Dishwalla (LP, 2005)
     

Song-Empfehlungen:

    1. Counting blue cars
    2. Somewhere in the middle
    3. Truth Serum
    4. Stay Awake
    5. Pretty Babies
    6. Home
    7. Charlie Brown's Parents
    8. Give
    9. Once In A While

  • Kashmir

    Kashmir , ein guter Name für eine Led Zeppelin Cover-Band, aber ein blöder Bandname für hymnischen Poprock aus Dänemark. Aber Namen und Bezeichnungen sind ja bekanntlich Schall und Rauch und der Erfolg in Dänemark (u.a. beste Band und bestes Album im Jahr 2000) gibt Kashmir reichlich gute Argumente an die Hand ihre Musik auch in Resteuropa bekannt zu machen. Diesen Schritt vollziehen sie aber erst im Jahre 2003 mit dem Album " Zitilites ", ein recht solides Werk, was aber ein wenig am momentanen Retro-Zeitgeist vorbeischrammt und zu sehr auf ausgetretenen Britpop -Pfaden wandelt.

     
  • Giovanni Ferrario

    Vermutlich werden eingefleischte Indie-Fans den Italiener Giovanni Ferrario bereits kennen, wer trotzdem keinen blassen Schimmer hat, so wie ich, der bekommt im April eine neue Gelegenheit die Versorgungslücke zu schließen. Dann veröffentlicht der Hugo Race & True Spirit -Gitarrist, Produzent, Micevice -Kopf und Studiomusiker von PJ Harvey/John Parish nämlich sein erstes Solo-Album auf Solaris Empire/Pocket Heaven .

     
  • At The Drive-In

    In At The Drive-In versammelt sich zu viel kreative und rohe Energie für eine normale Punkband. Gute Vergleiche, die diesen Texanern gerecht werden, fallen deshalb schwer. Vielleicht hilft zur weiteren Einordnung die Tatsache, daß sich die Band 2002 auflöste, damit Cedric Bixler und Omar Rodriguez ihr Nebenprojekt "The Mars Volta" vorantreiben konnten. Damit endlich die Frisuren noch besser zur Musik passen.