Unbekümmerter Britpop welcher erst bei Sonne und warmen Temperaturen seine volle Durchschlagskraft entfaltet. Kurzum, Dodgy in ihrer ursprünglichen Form waren eine Gutwetterband und wer ein durchgängig schönes Gutwetteralbum sucht, dem kann ich nur "Homegrown" von 1994 empfehlen.

b[PoprockUnion 04/2000]

Bandmitglieder: Nigel Clarke, Matthew Priest, Andy Miller
    
Musikstil: Britpop, Gitarrenpop
    
Vergleichbare Bands: The Byrds, Blur, The Lightning Seeds, Supergrass, The Hollies, Boo Radleys
    

Ausgewählte Diskographie:

    The Dodgy Album (LP, 1993)
    Homegrown (LP, 1995)
    Free Peace Sweet (LP, 1996)
    Real Estate (LP, 2001)
     

Song-Empfehlungen:

    1. Staying Out For The Summer
    2. So Let Me Go Far
    3. Good Enough
    4. Making The Most Of
    5. Down In The Flood
    6. In A Room
    7. Grassman  

  • Giovanni Ferrario

    Vermutlich werden eingefleischte Indie-Fans den Italiener Giovanni Ferrario bereits kennen, wer trotzdem keinen blassen Schimmer hat, so wie ich, der bekommt im April eine neue Gelegenheit die Versorgungslücke zu schließen. Dann veröffentlicht der Hugo Race & True Spirit -Gitarrist, Produzent, Micevice -Kopf und Studiomusiker von PJ Harvey/John Parish nämlich sein erstes Solo-Album auf Solaris Empire/Pocket Heaven .

     
  • Another Sunny Day

    Sie waren eine der ersten Bands auf dem legendären britischen Indie-Pop-Label, Sarah Records (1988-95) und neben "The Field Mice" auch eine der wichtigsten (Album: London Weekend, 1992). Bemerkenswert war dabei, daß es sich bei Another Sunny Day nur um eine Person handelte, nämlich Harvey Williams mit tatkräftiger Unterstützung eines 4-Spur-Rekorders.

     
  • Razorlight

    Komisch, in der Vergangenheit haben wir ja gerne mal die Band Razorlight als Vergleich herangezogen, scheinbar ist aber niemandem die fehlende Bandinfo aufgefallen. Na ja, möglicherweise fehlen hier einfach zu viele wichtige Künstler, so daß selbst die Redaktion den Überblick verloren hat.