Huch, schon 2005 und ich habe verpasst mich in gebührendem Maße mit der Hamburger-Band Kettcar zu beschäftigen. Na ja, das läßt sich nun auch nicht mehr ändern, zumal Kettcar ja jetzt schon in den Tagesthemen besprochen werden und die Spatzen das neue Album schon von den Dächern pfeifen. Also, bleibt nur der nötige Mut zur Lücke und die Aufgabe möglichst schnell Busch und Panamaformat nachzurecherchieren, bevor mir das mit denen irgendwann ebenso ergeht. Soll aber gut sein...

[PoprockUnion 09/2005]

 


Bandmitglieder:  Marcus Wiebusch (Gesang, Gitarre), Reimer Bustorff (Bass), Erik Langer (Gitarre, Gesang), Frank Tirado-Rosales (Schlagzeug), Lars Wiebusch (Keyboards)

Musikstil:  Indie-Rock, Gitarrenpop

Vergleichbare Bands:  Kante, Tomte, Panamaformat, Die Sterne


Ausgewählte Diskographie:

Du und wieviel von deinen Freunden (LP, 2002) 
Von Spatzen und Tauben, Dächern und Händen (LP, 2005)  
Sylt (LP, 2008)


Song-Empfehlungen:

1. Landungsbrücken raus
2. 48 Stunden
3. Ausgetrunken
4. Deiche
5. Graceland





  • Black Grape

    Mit seinen Happy Mondays war Shaun Ryder das Aushängeschild des Madchester-Rave. Im Jahre 1995 mußten dann scheinbar die Stimmbänder geölt und die Kreditlinien verlängert werden, so daß Shaun die Band Black Grape ins Leben rief. Im Schlepptau auch dieses Mal mit dabei, Partykanone "Bez" der sagenumwobene Vortänzer der Mondays.

     
  • Depeche Mode

    Wenn es für Synthi-Pop jemals ein Gütesiegel geben wird, dann sollten Depeche Mode hierfür Qualitätsmaßstab sein. Die Band aus der englischen Kleinstadt Basildon wurde 1981 mit eingängigen und leichtverdaulichen Popmelodien bekannt, die hauptsächlich der damalige Songwriter Vincent Clarke (The Assembly, Yazoo, Erasure) zu verantworten hatte.

     
  • Mando Diao

    Die Beatles und Oasis sind ihre Helden - und das hört man auch. Außerdem: Ähnlich wie Oasis sind sie der Ansicht, die beste Band der Welt zu sein. Obwohl bereits das Debüt "Bring 'Em In" mit dreckig-rotzigen Stimmen großartige, tanzbare Melodien in die Indie-Clubs warf, wurden die schwedischen Jungens von Mando Diao von vielen erst 2005 wahrgenommen: