Ein Paradiesvogel mit stilistischer Vielfalt und sicherem Gespür für aufkommende Trends, den ohnehin jeder kennt oder zumindest kennen sollte.


[PoprockUnion 04/2000]

Mitglieder: David Bowie (vocals), etc...
    
Musikstil: New Wave, Pop  
    
Vergleichbare Bands: Iggy Pop, Roxy Music
     
Ausgewählte Diskographie:

The Man Who Sold The World (LP, 1971)
The Rise And Fall Of Ziggy Stardust... (LP, 1972)
Young Americans (LP, 1975)
Heroes (LP, 1977)
Lodger (LP, 1979)
Scary Monsters... (LP, 1980)
Let's Dance (LP, 1983)
    
Song-Empfehlungen:

1. Space Oddity
2. Ashes To Ashes
3. Let's Dance
4. China Girl
5. Heroes
6. Absolute Beginners
7. Young Americans
8. Changes
9. Life On Mars

  • Sten Fisher

    Wie es sich für jeden ernsthaften und hingebungsvollen Singer/Songwriter gehört, steht auch auf dem Debütalbum "Simple Things" von Sten Fisher der unsichtbare Aufdruck: Aufmerksames Zuhören erwünscht! Der Liedermacher-Fan, der weiß das und folgt dem Hinweis ohnehin. Liebhaber anderer musikalischer Stilrichtungen haben da aber mitunter schon größere Konzentrationsprobleme und Aufmerksamkeitsdefizite zu bewältigen.

     
  • Echo & The Bunnymen

    Zwischen Post-Punk und New Wave bewegten sich in den frühen 80er Jahren mit Echo & The Bunnymen eine sehr einflußreiche und weithin geschätzte Band. Mit dem Album "Ocean Rain", ihrem vierten und besten Album, gelang 1984 der Durchbruch. An diesen Erfolg konnten Echo & The Bunnymen jedoch in den darauffolgenden Jahren nicht mehr anknüpfen und die Band fiel langsam auseinander.

     
  • Badly Drawn Boy

    Damon Gough, der Mann hinter Badly Drawn Boy trägt ständig eine Wollmütze welche ihm irgendwie eine mystische Aura verleiht. Anders ist es nicht zu erklären, denn er wirkt mit dieser Mütze so zerbrechlich und ehrlich, daß man ihm ungesehen einen Unfallwagen zum Neupreis abkaufen würde. Glücklicherweise verkauft der Badly Drawn Boy harmonisch-melancholische Popmusik, wie sie nur in England erfolgreich gemacht wird.