Zehn Wort langer Bandname für eine Band aus Austin, Texas. (Auch zehn Worte!)


[PoprockUnion 04/2002]

Mitglieder: Jason Reece (vocals), Conrad Keely (vocals, drums), Kevin Allen (guitar), Neil Busch (bass)
    
Musikstil: Alternative-Rock, Art-Rock

Vergleichbare Bands: Fugazi, Sonic Youth, At The Drive-In, Led Zepplin

Ausgewählte Diskographie:

Source Tags And Codes (LP, 2002)
Worlds Apart (LP, 2005)
So Divided (LP, 2006)
The Century Of Self (LP, 2009)
    
Song-Empfehlungen:

1. Mistakes And Regrets
2. Another Morning Stoner
3. Relative Ways
4. And The Rest Will Follow
5. A Classic Art Showcase
6. Isis Unveiled

  • Jesus Jones

    Angefangen hat alles mit dem Hit "Info Freako" (1989) und einem Album das dieses innovative Patentrezept aus nervösen Computerloops, Samples, punkig-psychedelischen Gitarren und gefilterten Gesangsversuchen bis zum Erbrechen wiederholte. Das zweite Album "Doubt" traf 1991 auf dem Höhepunkt der Rave-Euphorie genau den Nerv der Zeit. Insgesamt vier tanzbare-poppige Charthits katapultierten "Doubt" auf den ersten Platz der UK-Charts.

     
  • Cairo

    Die Band Cairo wurde 2005 von den beiden Bassisten Thomas Thiel und Michael Wright gegründet - letzterer stammt ursprünglich aus Seattle. Verstärkt wird die Münchner Band durch den Schlagzeuger Martin Dorfner und die Sängerin Nina Kuhlig. Jetzt, im Herbst 2007, haben Cairo ihr Debütalbum "The Armies Of Compassion" veröffentlicht, ein Kraftakt mit insgesamt 18 Songs. Dementsprechend vielseitig und vielschichtig sollte es dann natürlich auch zur Sache gehen und das tut es auch. Desöfteren wird die Bassisten-, Gitarristen- und Songwriter-Rolle gewechselt und auch bei den Gesangsparts verhält es sich ähnlich. Eine exakte Einordnung fällt deshalb nicht gerade leicht.

     
  • Bow Wow Wow

    Aus abgeworbenen Ants und der Sängerin Annabella Luwin stellte Malcolm McLaren zu Anfang der 80er Jahre die Postpunk-/New Wave-Band Bow Wow Wow zusammen. Wahrscheinlich ist es auch den PR-Strategien McLarens zu verdanken, daß der Band überhaupt Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Denn bis auf die teilweise treibenden Rhythmen war das musikalische Konzept eher dünn.