Statistisch gesehen handelt es sich hierbei um drei Teile von "Rage Against The Machine", gepaart mit einem Teil von Soundgarden. Wer nun erwartet, daß die Musik ebenfalls im Verhältnis 3:1 zugunsten von Rage Against The Machine ausfällt, der dürfte vielleicht enttäuscht sein. Eindeutig 3:1 für Soundgarden bzw. Chris Cornell - und das Fleißkärtchen bekommt Rick Rubin, der durch seine Produktion mit Sicherheit zum Erfolg des Debüt-Albums beigetragen hat.

Da Sänger Chris Cornell im Jahre 2007 die Band verließ, lösten sich Audioslave auf, zumal zu diesem Zeitpunkt auch die Wiedervereinigung von "Rage Against the Machine" beschlossen wurde.


[PoprockUnion 08/2005]

Bandmitglieder: Chris Cornell (vocals), Tom Morello (guitar), Tim Commerford (bass), Brad Wilk (drums)
    
Musikstil: Post-Grunge, Alternative
    
Vergleichbare Bands: Led Zepplin, Soundtrack Of Our Lives, Soundgarden
    
Ausgewählte Diskographie:

Audioslave (LP, 2002)
Out Of Exile (LP, 2005)
Revelations (LP, 2006)

Song-Empfehlungen:

1. Show Me How To Live
2. Cochise
3. Like A Stone
4. I Am The Highway
5. Be Yourself
6. Doesn't Remind Me
7. Original Fire

  • Kula Shaker

    Wenn man sich für britische Musik und aktuelle musikalische Strömungen interessiert, dann fällt man zwangsläufig im Laufe der Jahrzehnte auch mal auf die entsprechend gehypten Aushängeschilder irgendeiner neuen Welle herein. Falls nicht, dann kauft man seine Musik wahrscheinlich streng nach der Covergestaltung. Egal, in beiden Fällen wäre man mit Sicherheit nicht ohne Kula Shaker aus dem Plattenladen zurückgekommen.

     
  • A Flock Of Seagulls

    Sie gehören zu den führenden Köpfen bzw. Frisuren der New Romantic-Bewegung aus den frühen 80er Jahren. Mich persönlich störten an "A Flock Of Seagulls" eigentlich nur die dämlichen Frisuren, die Musik empfand ich immer als äußerst abwechslungsreich. Nicht zuletzt, weil ich sie jahrelang mit den Psychedelic Furs verwechselt habe, aber das ist eine andere Geschichte.

     
  • Frank Popp

    Ganze 2 Jahre hat es gedauert bis Frank Popp mit seinem Underground-Hit "Hip Teens don't wear Blue Jeans" im Jahre 2003 auch die Allgemeinheit von seinem 60er-Sound überzeugen konnte. Leider mußten sich zu diesem Zeitpunkt auch all jene erneut vom gemeinen DJ-Volk auf die Tanzfläche zerren lassen, die gerade ihre Popshopping-Phase abgeschlossen hatten.