Melodischer Punkrock aus Deutschland mit Ambitionen. Ambitionen deshalb, weil sich die Beatsteaks ständig weiterentwickeln, auch wenn es die Fans der ersten Stunden verprellen könnte. Aber auch "The Clash" haben damals unpopuläre Entscheidungen getroffen und damit an Originalität gewonnen. Nein, natürlich darf man die Beatsteaks nicht in einem Atemzug mit Clash nennen...

[PoprockUnion 04/2004]

Bandmitglieder: Arnim Teutoburg-Weiss (vocals), Peter Baumann (guitar), Bernd Kurtzke (guitar), Torsten Scholz (bass), Thomas Götz (drums)
     
Musikstil/-Genre: Alternative-Rock, Punk
     
Vergleichbare Bands: Foo Fighters, Queens Of The Stoneage, Monster Magnet
    


Ausgewählte Diskographie:

    Living Targets (LP, 2002)
    Smack Smash (LP, 2004)
    Limbo Messiah (LP, 2007)
    Kanonen Auf Spatzen (LP, 2008)
     

Song-Empfehlungen:

    2. Let Me In
    2. I don't care as long as you sing
    3. Hand In Hand
    4. Cut Off The Top
    5. Jane became Insane
    6. Hail To The Freaks
    7. Hello Joe
    8. Hey Du

  • Bernhard Eder

    Singer-/Songwriter-Album, die zweite Rezension. Dieses Mal heißt der Künstler Bernhard Eder - den es aus Österreich momentan in die Musikmetropole Berlin verschlagen hat. Dort wurde auch der größte Teil von "The Livingroom Sessions" eingespielt. Bekannt wurde Bernhard Eder mit seiner Band [wa:rum], einer festen Größe in der österreichischen Indieszene.

     
  • Eels

    Zu Beginn ihrer Karriere machte Ober-Aal "E" mit seinen Eels einen feinen, ruhigen Gitarren-Pop. Danach wurde es poppig-bedrückend, später etwas niedlich-sarkastisch und dann krautrockig. Insgesamt ist Mastermind "E" also ein recht vielseitiger Kautz, der es immer versteht seine momentane Gefühlslage in den Songs widerzuspiegeln. Deshalb muß man die Eels eher als Gesamtkunstwerk betrachten und mögen, ansonsten wird einem diese musikalische Selbsthypnose insgesamt verschroben und richtungslos vorkommen.

     
  • Haven

    Zuerst einmal haben Haven mit Joe Moss den ehemaligen Smiths-Manager an ihrer Seite und mit Johnny Marr obendrein auch noch den Ex-Smiths-Gitarristen als Produzenten. Zweitens haben sie ein Debut-Album mit bestimmt fünf potentiellen Hitsingles, die melodiös-melancholisch irgendwo zwischen bodenständigem Rock und Britpop anzusiedeln sind.