Singer-/Songwriter Steven William Bragg ist ein Held der Arbeiterklasse. Ausgerüstet nur mit seiner Stimme und einer E-Gitarre machte er sich anfangs der 80er Jahre in Großbritannien einen Namen als klassischer Protestsänger. In Deutschland wurde Billy Bragg 1986 mit seinem Titel "A New England" bekannt, der in seinem Heimatland in der Interpretation von Kirsty MacColl sogar eine Top-Ten-Plazierung erreichte.


[PoprockUnion 04/2000]

Mitglieder: Billy Bragg (vocals, guitar), Wiggy (guitar), Johnny Marr (guitar), etc.
    
Musikstil: Singer-/Songwriter, Folk-Rock   

Vergleichbare Bands: Bob Dylan, The Housemartins, Paul Weller, The Levellers
    

Ausgewählte Diskographie:

    Life's A Riot With Spy Vs Spy (LP, 1983)
    Brewing Up With Billy Bragg (LP, 1984)
    Talking With The Taxman About Poetry (LP, 1986)
    Back To Basics (LP, 1987)
    Don't Try This At Home (LP, 1991)
    

Song-Empfehlungen:

    1. A New England
    2. Sexuality
    3. The Milkman Of Human Kindness
    4. To Have And To Have Not

  • My Morning Jacket

    Ich muß zugeben, bisher konnte ich mit dieser Band aus Louisville, Kentucky, nicht ganz soviel anfangen. Ich kannte My Morning Jacket nur von einem Freund dessen Musikgeschmack ich zwar respektiere (Neil Young), aber nicht unbedingt teile. 1999 veröffentlichten sie mit "The Tenessee Fire" ihr Debut-Album, 2001 kam "At Dawn", das zweite Album. Von "It Still Moves" aus dem Jahre 2003 gefiel mir die Single "One Big Holiday", ohne mich aber näher mit dem gesamten Album zu beschäftigen.

     
  • The Hands Of The Wrong People

    Dominic Hislop ist gebürtiger Schotte, Gitarrist und Sänger von The Hands Of The Wrong People, die im Frühjahr ihr Debütalbum "Spring Flakes" bei Peapod Recordings aus Portland veröffentlicht haben. Schlagzeuger Robert Wiesner aus Leipzig und Bassist Pius Fox aus Berlin komplettieren die Band.

     
  • At The Drive-In

    In At The Drive-In versammelt sich zu viel kreative und rohe Energie für eine normale Punkband. Gute Vergleiche, die diesen Texanern gerecht werden, fallen deshalb schwer. Vielleicht hilft zur weiteren Einordnung die Tatsache, daß sich die Band 2002 auflöste, damit Cedric Bixler und Omar Rodriguez ihr Nebenprojekt "The Mars Volta" vorantreiben konnten. Damit endlich die Frisuren noch besser zur Musik passen.