Eine relativ unbekannte Band aus der Mitte der 80er Jahre mit wenigen Veröffentlichungen, deswegen muß auch diese knappe Beschreibung genügen. Trotzdem dürfen die 1000 Mexicans in diesem  Archiv nicht fehlen, haben sie doch ein paar gute Indie-Pop-Songs geschrieben. 

Mit 1000 Mexikanern hatten sie allerdings nicht viel gemeinsam, denn es war nur ein Trio mit Drumcomputer. Zumindest nutzten sie ab und an Trompeten - der Anfang war also gemacht...


[PoprockUnion 08/2001]

Bandmitglieder: Michael Harding (vocals), Julian Griffin, Andrew Hobday

Musikstil: New Wave, Gothic Rock

Vergleichbare Bands: The Three Johns, B-Movie, Gene Loves Jezebel

Ausgewählte Diskographie:

Dance like ammunition (LP, 1985)
Music While You Work (Best-Of-LP, 1993)

Song-Empfehlungen:
1. Diving For Pearls
2. Under Construction
3. The Last Pop Song
4. The Art Of Love
5. Criminal!

  • Feeder

    Harte Gitarren und schöne Melodien vermengen Feeder zu einer Art von Alternative Rock die man im Vereinten Königreich nicht so häufig antrifft. Wenn man also vergleichbare Bands finden will, dann eher in den USA, als in Europa. Dort findet man aber dann schon eine ganze Reihe der üblichen Verdächtigen in diesem Zusammenhang, wie beispielsweise die Foo Fighters, Everclear, Lit, Live, Urge Overkill etc.

     
  • Art Brut

    1992 war ein gutes Jahr, da gab es so witzige Songs wie "Where's me jumper" von den Sultans Of Ping FC und auch eine seltsame 2-Mann-Gitarren-Drumcomputer-Band wie Carter USM war extrem erfolgreich. Die Geschichte lehrt uns aber, daß solche exzentrischen Kunstprodukte im Allgemeinen nicht sehr langlebig sind.

     
  • Bernard Butler

    Bernard Butler war einmal der musikalische Kopf der Band Suede, bis er sich mit Sänger Brett Anderson überwirft und daraufhin die Band verläßt. Bevor er aber ganz und gar alleine weitermachte, raufte er sich zwischenzeitlich noch mit dem Sänger David McAlmont zusammen. Aber nach zwei achtbaren Singles als McAlmont & Butler waren die beiden auch schon wieder achtbare Singles.