• The Lemonheads

    Irgendwie ergibt es doch Sinn, daß die Cover-Version von Mrs. Robinson ( Simon & Garfunkel ) der größte Hit der Lemonheads war. Natürlich war Luka , im Original von Suzanne Vega , auch ein schöne Nummer, aber der Bekanntheitsgrad von Mrs. Robinson war eben viel größer. Viel größer eben auch als die vielen eigenen kleinen Ohrwürmer die Sänger/Songwriter und Schönling Evan Dando für seine (zumeist weibliche) Indiepop-Gefolgschaft zusammenklampfte.

     
  • The Vines

    2002 warfen The Vines die Bombe „Get Free“ von Australien aus in die ganze Welt und sorgten dafür, daß gelangweilte Anhänger der Kategorie Rock/Alternative einen Grund hatten, die Wände hochzugehen und an der Decke zu tanzen. Nach ihrem Debüt „Highly Evolved“ vom NME gar zur Zukunft des Rock erklärt, folgte 2004 „Winning Days“.

     
  • Fugazi

    Unsere Lieblingsvertreter des "Straight Edge" und natürlich auch des Independent-Gedankens im allgemeinen. Trotzdem hätte ich 1990 gerne ein T-Shirt gehabt, will aber im Nachhinein nicht undankbar erscheinen. Der Song "Waiting Room" ist wohl ihr größter Hit und gehört noch heute zum Standard-Repertoire eines guten Indie-DJs. Alternativ kann man sicherlich auch das scheinbar aktuellere "Furniture" nehmen, was jetzt aber nicht so interpretiert werden darf, als wären Fugazi die Modern Talking des DC-Hardcores.