Musik Reviews

Hier findet man alle unsere Album-Kritiken und Band-Reviews in seltsamer bzw. willkürlicher Reihenfolge. Der Genre-Mix umfaßt dabei Independent, New Wave, Britpop, C86, Postpunk, Shoegazer, Madchester Rave, Gothic Rock, aber auch noch andere Stile und uralte Rezensionen, die heute nicht mehr ganz in unser Konzept passen.
 

D.A.D.

Ursprünglich unter dem Namen Disneyland After Dark in Dänemark gegründet, wurden D.A.D. im Jahre 1989 auch in Deutschland bekannt. Seit dieser Zeit sind D.A.D. ein Garant für temperamentvollen Powerrock mit Country- und Hardrockeinflüssen. Typisch Skandinavien eben, was damals aber noch niemand wußte…

D.A.D. Weiterlesen »

Dynah

Austin, Texas, nicht nur die Heimat unserer Indie-Lieblinge von Voxtrot, sondern auch die Heimatstadt der Band Dynah. Ihre Maxi-EP bzw. ihr aktuelles Mini-Album mit immerhin 8 Songs, ist im Sommer 2006 in den USA veröffentlich worden. In Deutschland, respektive Europa, schaut man natürlich wieder mehr oder weniger in die Röhre. Hier muß man den globalen Markt nutzen, der sich US-Import oder iTunes nennt, denn diese 8-Tracks sollten jedem Indie-Fan gut und teuer sein. Und das sind sie dann auch.

Dynah Weiterlesen »

Eurythmics

Obwohl die Eurythmics eigentlich immer mit dem Strom geschwommen sind, umgibt sie doch eine Aura des Alternativen. Dies ist auch gut so und stört weiter niemanden, solange sie nicht auf die Idee kommen noch weitere Alben aufzunehmen.

Eurythmics Weiterlesen »

Gang Of Four

Angesehene und einflußreiche, aber kommerziell relativ erfolglose Post-Punk-Band aus Leeds. Neben politischen bzw. gesellschaftskritischen Texten, lag das Hauptaugenmerk der Band auf der Rhythmusgruppe, d.h. auf treibenden, zappeligen Funk-Dance-Rhythmen, gepaart mit Stakkato-Gitarrensalven. Ihr Agit-Pop Album „Entertainment!“ aus dem Jahre 1979 ist noch heute in jeder anspruchsvollen Bestenliste zu finden und Bands wie Franz Ferdinand, Radio 4, The International Noise Conspiracy und Maximo Park verweisen gerne auf die „Gang Of Four“ als Inspirationsquelle.

Gang Of Four Weiterlesen »

I Am Kloot

I Am Kloot kommen aus England und sind eher was für ruhige und dunkle Stunden. Dies beweisen sie auch auf ihrem dritten Album „Gods and Monsters“, bei dem die Instrumentierung zwar etwas üppiger und abwechslungsreicher ausgefallen ist als bei den Vorgängern, dennoch findet man weiterhin keine potentiellen Sommerhits oder gar einen Indie-Club-Knaller. Konsequent! Zeitloser melancholischer Gitarrenpop, den man aber tunlichst im Herbst/Winter veröffentlichen sollte.

I Am Kloot Weiterlesen »

Kingmaker

Zwischen Alternative-Rock und Indie-Pop bewegten sich Kingmaker aus England, eine Band für die musikalisch richtungslose Zwischenzeit. Genauer gesagt, für die Zeit nach dem Rave- und vor dem Britpop-Hype. Überbrückungsmusik, die damals vom NME als „New Cool Rock“ bezeichnet und als nächstes großes Ding propagiert wurde. Daraus wurde nicht viel und auch die vormals umjubelten Kingmaker fielen schnell in der Kritikergunst. Trotzdem zu schade um sie komplett zu vergessen.

Kingmaker Weiterlesen »

Llama Farmers

Bei der Verteilung von dämlichen Bandnamen haben die Llama Farmers den großen Wurf gelandet. Würden sie jetzt wenigstens Fun-Punk machen, dann könnte sich vielleicht irgendwann noch alles zum Guten wenden. So kommt erschwerend hinzu, daß die Llama Farmers auch noch aus England kommen, sich aber nicht einfach auf das Britpop-Konzept reduzieren lassen. Sie scheinen eher nach Amerika zu schauen, ohne einen klaren Stil zu bevorzugen.

Llama Farmers Weiterlesen »

Nada Surf

Als Musik-Junkie wird man ja oft gefragt, ob Platte X von Band Y wirklich so gut ist wie alle sagen (und ich warte schon jetzt auf den Tag, an dem ich diesen Artikel ändern muß, weil gerade eine Band namens Y die Platte X veröffentlicht hat). Meistens ist die befragte Platte ja auch irgendwie gut, da man sich als Indie-Fan ja am liebsten in einem relativ geschmacksicheren Umfeld bewegt, der Zeitgeist das Übrige tut und man sich von Ignoranten schon mal gar kein Gespräch aufzwingen läßt. Aber ich schweife ab.

Nada Surf Weiterlesen »

Steep

Steep - Bandfoto

Plattenfirmen fahren nur dann längerfristige Gewinne ein, wenn sie Bands herausbringen bzw. produzieren, die auch dauerhaft präsent sind und künstlerisches Potential offenbaren. Selbsternannte Retortencombos mit immer kürzeren Halbwertszeiten stehen aber dort auf den Plänen zur Bedarfserfüllung. Deshalb darf man sich auch nicht wundern, daß die Musikindustrie in den letzten Jahren immer größere Verluste bejammert und junge, ehrgeizige Bands wie Steep aus München bereits ihr drittes, selbstproduziertes Album im Eigenvertrieb veröffentlichen müssen.

Steep Weiterlesen »

The Paddingtons

Schätzungsweise im Jahre 1977 (sic!) haben die Paddingtons ihr Debüt-Album „First comes first“ aufgenommen. Zusammen mit dem Top-Produzenten Owen Morris (Oasis, The Verve, Ash) ist es dieser bislang unbekannten Band aus dem englischen Hull gelungen, die schönsten bislang unveröffentlichten Songs der Buzzcocks und Libertines auf einem Album zu vereinen.

The Paddingtons Weiterlesen »

Nach oben scrollen
WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner